Das Ohr

„Große Ohren machen“, „ganz Ohr sein“, „sein Ohr schenken“ – wenn wir vom Hören sprechen, verwenden wir oft auch das Ohr als Metapher. Damit meinen wir aber meist nur den sichtbaren Teil des Ohres, die Ohrmuschel. Doch das Ohr ist viel mehr als die Ohrmuschel, die wir von außen sehen können. Und ab da wird’s auch kompliziert.

Denn die Ohrmuschel überführt die Schallwellen in den Gehörgang, wo sie auf das Trommelfell treffen. Dieses vibriert und leitet die Vibrationen an die drei Gehörknöchelchen des Mittelohrs weiter: Hammer, Amboss und Steigbügel. Die drei fungieren als eine Art „Übersetzer“: Mit ihrer Hilfe werden aus Schallwellen der Luft Klänge, Geräusche und -sprache. 

Doch richtig hören können wir erst, wenn die Schallwellen in elektrische Impulse umgewandelt werden und in unserem Gehirn ankommen und verarbeitet werden. Dafür braucht es das Innenohr, die so genannte Hörschnecke, die die Impulse an den Hörnerv und letztlich an unsere Schaltzentrale, das Gehirn weitergibt. Die Geräusche kommen „oben“ an – wir hören. 

Kompliziert ist das Hören. Logisch, dass da leicht was schief gehen kann auf dem Weg zum Gehirn, und das ist dann die Schwerhörigkeit – und darum kümmern wir uns!

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Das Ohr

„Große Ohren machen“, „ganz Ohr sein“, „sein Ohr schenken“ – wenn wir vom Hören sprechen, verwenden wir oft auch das Ohr als Metapher. Damit meinen wir aber meist nur den sichtbaren Teil des Ohres, die Ohrmuschel. Doch das Ohr ist viel mehr als die Ohrmuschel, die wir von außen sehen können. Und ab da wird’s auch kompliziert.

Denn die Ohrmuschel überführt die Schallwellen in den Gehörgang, wo sie auf das Trommelfell treffen. Dieses vibriert und leitet die Vibrationen an die drei Gehörknöchelchen des Mittelohrs weiter: Hammer, Amboss und Steigbügel. Die drei fungieren als eine Art „Übersetzer“: Mit ihrer Hilfe werden aus Schallwellen der Luft Klänge, Geräusche und -sprache. 

Doch richtig hören können wir erst, wenn die Schallwellen in elektrische Impulse umgewandelt werden und in unserem Gehirn ankommen und verarbeitet werden. Dafür braucht es das Innenohr, die so genannte Hörschnecke, die die Impulse an den Hörnerv und letztlich an unsere Schaltzentrale, das Gehirn weitergibt. Die Geräusche kommen „oben“ an – wir hören. 

Kompliziert ist das Hören. Logisch, dass da leicht was schief gehen kann auf dem Weg zum Gehirn, und das ist dann die Schwerhörigkeit – und darum kümmern wir uns!

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